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Stummer Diener, Herrendiener und Kleiderständer für Ihr zu Hause

Sie kennen es: Sie ziehen sich abends aus, aber wohin mit der Kleidung? Wenn man, vor allem Oberteile, ein weiteres Mal tragen will, wirft man sie nicht in den Wäschekorb. In den Schrank legt man getragene Kleidung auch nicht, einfach auf eine Kleiderstange hängen könnte für ungewünschte Falten und Knitter sorgen. Also wohin mit den Klamotten? Da wäre doch ein ein stummer Diener oder ein Kleiderständer mit Rollen eine gute Idee.

Sie schaffen, etwas Disziplin beim Besitzer vorausgesetzt, Ordnung unter den abgelegten Kleidungsstücken. Sind Sie bereit, sich weiter über ein ebenso einfaches wie zweckmäßiges Möbelstück zu informieren?


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Was ist ein Stummer Diener?

Kleiderstangen oder Kleiderständer, die abgelegte Kleidung aufnehmen oder beim Ankleiden assistierend vorhalten, gibt es viele. Im Alltag hat man meist einen festen Platz, wo man seine Kleidung ablegt. Bestenfalls ist das ein Stuhl. Dieser sieht dann aber oft nach einer Woche völlig überladen und chaotisch aus.

Die Überbekleidung hat man meist an der Garderobe im Flur gelassen. Wenn man eine solche besitzt, aber das ist ein anderes Thema. Das Jackett oder der Pullover wird dann oft über die nächstbeste Lehne gehängt. Im besten Fall noch auf einen Kleiderbügel in den Schrank oder an die Garderobe.

Kleiderständer vor allem für Hose, Unterwäsche und Socken

Die Glanzstunde für einen stummen Diener schlägt aber dann, wenn das Entkleiden noch weiter geht, also auch die Hose, das Hemd und die Socken abgelegt werden. Ab da beginnt das Szenario auf einem gewöhnlichen Stuhl ebenso unordentlich wie unschön auszusehen. Da er nur eine Lehne und eine Fläche hat, wird es darauf mit jedem Kleidungsstück unübersichtlicher. Anders bei einer Kleiderstange oder einem Garderobenständer. Dort können die Kleidungsstücke passend zu ihrer Form abgelegt oder aufgehängt werden.


Woher kommen die Garderobenständer?

Die Geschichte dieses Möbelstücks geht natürlich bis in Zeiten zurück, als Diener noch aus Fleisch und Blut waren. Vor allem in aristokratischen und großbürgerlichen Haushalten erbrachten sie alle möglichen Dienstleistungen. An diesem Lebensstil orientierten sich weniger betuchte Haushalte, ohne solche Gebräuche übernehmen zu können.

Ein Garderobenständer war allemal billiger in der Anschaffung und im Unterhalt als ein Dienstbote. Daher rührt der Name „Stummer Diener“. Er mochte so unauffällig und verschwiegen wie ein echter Diener sein. In seiner Gegenwart wurde gesprochen, als wäre er nicht da. Wie bei einem echten Diener. Andere Namen sind der „Herrendiener“, der „Dressboy“ oder der „Stille Diener“.

Darum heißt es Herrendiener

Dabei war es allein wegen des Umfangs der Kleider leichter, einen „Herrendiener“ aufzustellen, als einen „Damendiener“. Die Damen waren schon alleine wegen des Aufwandes beim Anlegen oder Ablegen von voluminösen Kleidern auf menschliche Dienstboten angewiesen. Garderobenständer fürs Aufbewahren der Kleidung muss es fast so lange gegeben haben, wie es Kleidung selbst gab, die zu schade war, um sie auf den Boden zu werfen.

Herrendiener mit Kleidung

Dann wurden sie beweglich

Später wurden die Garderobenständer dann um die Funktion der Rollbarkeit erweitert. Was den Transport von Kleidungsstücken von einem Raum zum anderen oder das verschieben innerhalb eines Raumes erleichtert. Gerade beim Film, Theater und in Bekleidungsgeschäften machen derartige mobile Garderobenständer absolut Sinn.


Welche Formen eines Stummen Dieners gibt es?

Eine feste Form für alle Kleiderständer gibt es nicht. Allerdings weisen viele dieser „erweiterten Kleiderstangen“ bestimmte typische Merkmale auf. Es gibt meistens einen Hosenbügel, um Hosen möglichst knitterfrei ablegen zu können. Außerdem hat man meist einen fest verbauten Kleiderbügel, über den man dann Hemd, Jacket und Co legen kann. Zusätzlich findet man oft eine Schuhablage, Haken für eine Krawatte und Ablageflächen für z.B. Manschettenknöpfe. Aufwendige Herrendiener haben dann sogar noch Schubfächer für z.B. Schmuck und Uhren.

Die einfachste Form erinnert an einen stehenden Kleiderbügel

In seiner einfachsten Form wird ein Stummer Diener kaum anders als ein Kleiderbügel auf einem Ständer aussehen. Diese Version kann nun um beliebig viele Zusatzstangen, Haken, Ablagen bis hin zu Schublädchen erweitert werden und nimmt damit mehr und mehr Kleidungsstücke und Accessoires auf, ohne dabei überladen zu wirken. Ein guter Herrendiener hält die Sachen sauber getrennt bereit und gestattet den Zugriff auf einzelne Teile, ohne dass alles durcheinandergebracht werden muss.

Ein Kleiderständer auf Rollen wird mobil, zum Wegfahren des Ensembles nach dem Ausziehen. Solch eine Variante wird man gern nehmen, wenn man beengte Verhältnisse in dem Zimmer hat, wo man sich auszukleiden und wieder anzukleiden pflegt.


Form, Farbe, Material & Design

Ein Stummer Diener kann aus edlem Holz, aus Edelstahl oder auch einfach aus Metall oder Kunststoff sein. Einige Formen ähneln dem Verlegenheitsdiener, einem gewöhnlichen Stuhl, da es beim Entkleiden und Ankleiden zweckdienlich sein kann, eine Sitzfläche zu haben. Andere sehen einem Garderobenständer ähnlich, sind aber nie so hoch und Hutablagen wird man auch nicht daran finden. Denn ein Hut – falls vorhanden – wird schon an der Garderobe abgelegt. Praktisch sind die klappbaren Modelle, die sich so platzsparend in einem Spalt zwischen Wand und Schrank, oder gleich darinnen, unterbringen lassen wenn man sie nicht braucht.

Spezialausstattung

Eine Spezialform ist der Herrendiener, der Hosen aufnehmen und glätten kann. Aufwendigere Modelle besitzen auch eine Ablage für Schuhe. Der gemeinsame Nenner für wirklich alle stummen Diener ist der integrierte Bügel in Silhouette eines Schulter- und Nackenverlaufs. Auf diesem werden Hemden, Jacken, Westen oder Pullover formgerecht aufgehängt.

Bei den Farben bleiben fast keine Wünsche offen. Grau, schwarz oder edle Holztöne. Alles ist möglich, wenn der stumme Diener perfekt zur Einrichtung und den anderen Möbeln passen soll. Zu modernen Wohnungen passen sicher Varianten aus Edelstahl oder Metall besser. Zu rustikalen Einrichtungen eher welche aus Holz.


Wie viel kostet ein guter Kleiderbutler?

Der Preis richtet sich wie so oft bei Möbeln nach dem Material, der Verarbeitung und dem Funktionsumfang. Einfache Modelle aus Metall bekommt man schon um die 30 Euro.


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Vorteile beim Gebrauch eines Stummen Dieners

Unordnung ist einfach schrecklich. Wenn schon andere Dinge kreuz und quer durcheinanderliegen, muss nicht auch noch die Kleidung darunter leiden. Man kann es eilig haben und findet dann die Einzelteile nicht schnell genug, um noch den Bus zu erwischen. Außerdem entstehen durch einfaches „in die Ecke schmeißen“ oft Falten, Knitter oder Schmutzstellen.
Ein Stummer Diener hält dagegen alles ordentlich und sortiert an einem Ort parat. Er erwartet nicht mal ein Trinkgeld für seine Ausdauer. Was auf ihm abgelegt, aufgehängt oder umgehängt wurde, wird am nächsten Morgen noch knitterfrei und sauber zur Verfügung stehen.

Mobile Kleiderständer

Als fahrbarer Kleiderständer muss der Diener auch nicht in der Gegend herumstehen, sondern wird in eine Ecke geschoben, wo er weniger auffällt und man nicht darüber stolpern kann. Das Verschieben setzt freilich glatte Böden voraus und funktioniert schlecht auf dicken Teppichen oder gar Flokatis. Muss man den Garderobenständer nicht groß bewegen, tut es auch eine nicht rollbare Variante, die an Ort und Stelle stehen bleibt.

Die ordentliche Unterbringung der Kleidung auf Bügel, Stange, Haken oder Fach (je nach Kleidungsart und Herrendiener-Modell) erspart oft das ein oder andere Waschen und Bügelaufwand. Ideal sind die Kleiderstangen auch, um Kleidung auf dem Balkon oder der Terrasse zu lüften.


Wo soll ich meine Kleiderstange oder stummen Diener aufstellen?

Durch seinen Charakter als Kleiderbutler, der auch Unterwäsche aufnimmt gehört so ein Garderobenständer nicht in den Wohnbereich. Er ist sozusagen ein „intimer Freund“.

Als Aufstellungsort wird man einen Raum wählen, wo die Kleidung gewechselt oder abgelegt wird. Das sind meistens das Schlafzimmer oder Badezimmer. Bei Einzimmer-Appartements stellen sich solche Fragen natürlich nicht. Aber auch hier wird man einen Garderobenständer so aufstellen, dass er Besuchern nicht direkt ins Auge springt und niemand darüber stolpert. Handelt es sich um einen Kleiderbutler mit Sitzfläche, sollte er nicht mit einer gewöhnlichen Sitzgelegenheit verwechselt werden. 🙂

Sollte Besuch dennoch mal ins Schlafzimmer kommen, überrascht in diesem Zimmer eine derartige Standgarderobe sicher nicht wirklich.


Hinweise zum Gebrauch eines Garderobenständers

Ein Stummer Diener sollte nur dann an prominenter Stelle herumstehen, wenn er auch regelmäßig benutzt wird. Sonst tut es auch eine Zimmerecke, Abstellkammer oder ein Fach im Schrank als Aufbewahrungsort. Das gilt besonders für die klappbaren Varianten, die sichtbar auf platzsparende Unterbringung optimiert wurden. Handelt es sich um ein schönes modernes Stück aus edlem Holz mit Metall, dann kann der Diener als Zweckmöbelstück einen dekorativen Charakter annehmen und braucht nicht versteckt zu werden.
Wohnen zwei Personen zusammen, sollten auch zwei Diener vor sich hin schweigen. Was würde es für einen Sinn machen, mit den Kleidungsstücken zweier Personen wieder für Chaos zu sorgen?

Stummer Diener fürs Schlafzimmer

In welchem Raum ziehen Sie sich abends und morgens um?

Aufgestellt wird das gute Stück am Ort, wo man sich zu entkleiden oder umzukleiden pflegt. Ein zweiter fahrbarer Kleiderständer macht auch für eine einzige Person Sinn, wo gewöhnlich eine Umkleidung zwischen zwei Sets einzutreten pflegt, etwa bei zeitweisem Gebrauch von Berufskleidung, oder dort, wo noch zwischen Tages- und Abendgarderobe unterschieden wird. Dann muss nicht ständig aus dem Schrank zusammengesucht werden. Ein Dressboy, neben dem immer noch Kleidung über einen Stuhl oder übers Fußende des Bettes gelegt wird, sieht ziemlich deplatziert aus, ob er nun eingesetzt wird oder nicht.


Anschaffung des Herrendieners

Eine große Auswahl an Kleiderbutlern finden Sie hier online auf unserer Webseite. Es lohnt sich sicherlich, ein bisschen mehr in so einen Herrendienerstuhl zu investieren, wenn man ihn lange nutzen möchte. Dabei wird es nicht lange dauern, bis sich die Anschaffungskosten für den Kleiderständer amortisiert haben. Er wird wirklich niemals Gehalt verlangen und die Diskretion mitbringen, zu der nicht einmal ein englischer Butler fähig wäre – und das will etwas heißen. Kleidung, die mehr Schonung erfährt und weniger oft gewaschen und gebügelt werden muss, bleibt auch länger erhalten. Wer selbst bügelt, wird einsehen, dass er durch weniger Bügeln infolge eines pfleglichen Umgangs der Kleidung auf dem Ständer Freizeit für andere Dinge zurückgewinnt.

Bestellen im Onlineshop

Je nach Hersteller und Typ kann so ein Möbel Herrendiener als Bausatz gekauft und verschickt werden, oder er kommt gleich fertig montiert im großen Karton. Ab einer gewissen Größe wird wohl eine Möbelspedition notwendig werden, wenn die Packmaße gängiger Versandgrößen der Paketdienste übertroffen werden. Wer einen Stummen Diener nicht für sich selbst braucht, kann einen solchen zum Geschenk für jemanden machen, der ein wenig „Nachhilfe“ in Ordentlichkeit benötigt. Also kann der Kleiderständer auf Rollen zum Beispiel durch eine Mutter für den Sohn angeschafft werden, der an einem fernen Ort studieren geht, während sie von ihm weiß, dass er gern seine Klamotten über den Haufen wirft.

Schauen Sie auch, ob der Verkäufer für die Bestellung kostenlosen Versand oder Lieferung frei Haus anbietet. Viele Online Shops machen das ab einem gewissen Warenwert oder bei einem bestimmten Angebot.


Wenn man’s bedenkt… Die wohltuenden Aspekte von Ordnung

Es gibt zwar Leute, die ein Durcheinander lieben und geneigt sind, es ‚kreatives Chaos‘ zu nennen, das sie inspiriere. Doch wenn sie weniger gut gelaunt sind, geht ihnen dasselbe Chaos auf die Nerven. Ein Stummer Diener löst das Problem, wenigstens was Sachen zum Anziehen angeht. Auch wenn er keine Ordnung im Kleiderschrank ersetzen wird und sich sein Zweck auf das Tagesgeschäft beschränkt. Ein fahrbarer Kleiderständer schafft neue Freiräume, setzt Blockaden frei – nicht allein durch seine Mobilität, dank der Rollen. Weniger Konflikte mit einem Partner, der es vielleicht weniger locker sieht mit der Ordnung und hysterisch reagiert bei der Konfrontation mit Unordnung, sind ein weiterer psychologischer Effekt im Gebrauch des Herrendieners. Ordnung kann Barrieren im eigenen Verhalten entfernen und die Beziehungen zu anderen Menschen erleichtern. Wer weiß, vielleicht sind auch schon Lebensgemeinschaften durch den diskreten Gebrauch von Stummen Dienern gerettet worden? Womöglich wurden Individuen durch Angewöhnung einer systematischen Ablage und Aufnahme ihrer Kleidung davor bewahrt, zum Messie zu werden?


Zusammenfassung der Informationen

Es soll ja Möbel geben, die nur herum- und im Wege stehen, während sich ihr Nutzwert gegen Null bewegt. Ein Kleiderbutler gehört hier ganz sicher nicht dazu. Denn er kann sich täglich nützlich machen. Wenn Sie dann anfangen, mit ihm zu reden, wissen Sie, dass er voll zur Familie gehört und seinen festen, unverzichtbaren Platz hat. Zusammenfassend sei daran erinnert, dass der Kleiderständer eine dauerhafte, sinnvolle Alltagsorganisationshilfe darstellt. Er hält Kleider sauber und knitterfrei, fern von Staub, Haaren und Haustieren in einigem Abstand zum Fußboden. Andere Möbelstücke, wie die so oft zweckentfremdeten Stühle, bleiben so für ihre eigentliche Bestimmung frei.
Die Wohnung wirkt aufgeräumter, empfindliche Naturen fühlen sich nicht mehr durch ihr eigenes Chaos deprimiert.

Garderobe, Hosenbügel und Kleiderständer in einem